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IMPRESSUM: URHEBERRECHTE - LINKS - IN EIGENER SACHE

Links

Zum großen Bild! Natürlich habe ich mich vor Erstellung der Homepage umgesehen, um zu vermeiden nicht ohnehin schon da gewesenes wiederzukäuen. Dabei habe ich mehrere Plätze gefunden, die eine gewisse Verwandtschaft mit meinem Thema (stadtnahes naturnahes Naherholungsgebiet mit Bahnanschluß) haben.

Die folgende Auflistung zeigt einige Gebiete, wobei die dargestellten Links auf den verkehrstechnischen Aspekt gerichtet sind.....

(beim Antippen wird jeweils ein neues Browserfenster geöffnet):

Bergisches Land, Ruhrgebiet ( zwei Filme zum herunterladen ! )
http://www.bergisches-staedtedreieck.de/bergische_museumsbahn/
Holmenkollen *, Oslo ( ein Netzplan )
http://www.sporveien.no/archive/images/01/04/Tbane069.gif
Grakallen *, Trondheim ( schöne Hompage mit Erweiterungsplänen und einem beispielhaften Fahrplan - verglichen mit der Igler )
http://www.graakallbanen.no/
Pöstlingberg *, Linz ( Kurzinfo )
http://www.linzag.at/linzweb/index.php?id=151

Die mit * gekennzeichneten Plätze kenne ich näher. Die meisten Ähnlichkeiten dürfte aber das Bergische Land mit unserem Mittelgebirge haben (auch wenn dort keine Berge um 2400m Seehöhe in nächster Umgebung zu sehen sind). Aber auch Grakallen am Rande der Bymarka von Trondheim passt ganz gut in das "Paschbergmuster". Allerdings fährt die Bahn dort zugegebenermaßen die ersten 4km durch Wohngebiete, die eine dichteren Fahrplan rechtfertigen.

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Zum großen Bild! Klicken Sie bitte das linke Bild zur Vergrößerung an. Was empfinden Sie?

Selten gibt es Bauwerke, deren Verschränkung mit der natürlichen Umgebung trotz der offensichtlichen Fremdköperwirkung so stark ist. Was wäre dieser Berghang ohne den souveränen Geländeschnitt, der die Konturen des Geländes erst richtig erscheinen läßt? Was Sie hier sehen ist eine seltenes Beispiel eines menschlichen Gebäudes, das, wenn es einmal nicht mehr sein sollte fehlen wird. So selten sind aber derartige Beispiele doch nicht, wie z.B. das Standseilbahnmagazin FUNIMAG zeigt.
Wenn sie mehr über die "Sakralbauten" unter den Verkehrswegen erfahren wollen, können Sie sich dort informieren (dort findet sich auch Dank Michel Azema meine erste Internetveröffentlichung): http://www.funimag.com/

Ein sehr informative Homepage hat auch Joe Thompson zusammengestellt. Er befaßt sich hauptsächlich mit den Cable Cars - also der "Straßenbahnvariante" der Standseilbahnen in den USA. Eine kurze Zeitspanne - vor der Entwicklung des technisch ausgereiften elektrischen Antriebs - beherrschte diese Betriebsform den Stadtverkehr in vielen größeren Städten. Die Cable Cars ausschließlich mit San Francisco in Verbindung zu bringen wäre verfehlt. Es lohnt sich, seine Artikel genauer anzusehen, da auch viele historische Photos den städtebaulichen Kontext der Anlagen zeigen: http://www.geocities.com/cable_car_guy/html/ccframe.html

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Zum großen Bild! Wenn Sie mehr über die technische Seite der Igler erfahren wollen, können sie das aus dem Fahrzeugskatalog der Tiroler Museumsbahnen entnehmen. Wer sich für die verschiedensten Vereinsaktivitäten interssiert (Fahrzeugrenovierung, Sonderfahrten, Chronik des ÖPNV) sollte dort oder am Stubaitalbahnhof in Innsbruck vorbeischauen (Das Museum ist am Samstag geöffnet): http://www.tmb.at/

Wenn Sie einen aktuellen Blick auf das Nahverkehrsgeschehen in Österreich werfen wollen, bietet sich die Homepage von Steve Stipsits an: http://www.public-transport.at/index.html; Dort finden Sie Informationen über alle österreichischen Nahverkehrsbetriebe mit Straßenbahnen und/oder O-Bussen.

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 Für aktuelle Informationen zu Innsbrucks Straßenbahn empfehle ich die Homepage von Manfred Schneiderbauer http://www.strassenbahn.tk; Die Homepage ist wie eine richtige Internetzeitung aufgebaut und wird auch aktuell gehalten (was für meine Homepage nur sporadisch zutrifft).

Dringend angeraten wird auch der Besuch der Homepage von sLAnZk http://www.slanzk.eu.tt; sein Text zur Igler ist ebenso wie seine philosophische Abhandlung zum Thema Wendeschleifen sehr lesenswert. Mein Favorit ist die Beschreibung von Tantegert!

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Zum großen Bild! Alfred Watkins, ein englischer Forscher, hat sich mit Wegführung und Anordnung von Bauwerken an bestimmten Orten befasst. Sein Standardwerk "The old straight track" (Methuen & Co. Ltd. London, Erstausgabe Okt. 1925) handelt von den Gesetzmäßigkeiten, die er herausfand, am Beispiel der Landschaft um Hereford im englisch-wallisischen Grenzgebiet.
Die Erkenntnisse, die er gewonnen hat, sind eigentlich aber überall anwendbar - und wenn erst einmal der Blick dafür geschärft ist, sieht man auch in unserer Landschaft ähnliche Zusammenhänge. Man könnte sagen, daß das, was er herausgefunden hat, eigentlich ein mittlerweile abhanden gekommener Teil des normalen Hausverstandes ist.
Mehr darüber unter: http://www.herefordwebpages.co.uk/watkins.shtml

An dieser Stelle ist auch Peter Bedners brandneue (2005) Homepage http://www.edo-tokyo.de/ zum empfehlen. Zusammen mit Peter Bedner habe ich 1992 an einem Architektenwettbewerb teilgenommen, wobei wir uns bei der Entwurfsplanung den Grundgedanken von Alfred Watkins verschrieben.

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Ruf Seit einiger Zeit findet sich im Netz die Homepage "Haus Innsbruck" der Werbeagentur Neururer. Besonders angeraten ist ein Besuch des Unterverzeichnisses "Ideen" und der "gerinfügig veränderten" Innsbruckpanoramen.... http://www.hausinnsbruck.net

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Zum großen Bild! Nicht unerwähnt bleiben darf der Grillhof - eine Volksbildungseinrichtung des Landes Tirol. Sollten Sie einmal ein mehrtägiges Seminar dort machen - fahren Sie abends nicht nach Hause, sonderen übernachten Sie vor Ort. Das ist der ideale Platz, den Paschberg unmittelbar zu erleben: http://www.grillhof.at



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Ruf An dieser Stelle möchte ich allen Suchmaschinen - Betreibern danken. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit habe ich hier die Unternehmen (Google, Altavista, Yahoo, Lycos etc. habe ich da jetzt nicht extra angeführt) aufgelistet, von denen bei der Eintragung der URL gebeten wurde, Rückverweise einzutragen:

http://www.derreisetipp.de    http://www.webwizard.at    http://AustroNaut.at    Der Eisenbahn Webkatalog   

Last but not least möchte ich hier natürlich auch auf meinen Provider verweisen:

http://www.gmx.de

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