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DIE PFADE: FUSSWEGE - BAHN - STRASSE

Bahn

Zum großen Bild! Seit mehr als 100 Jahren verkehrt nun schon die Linie 6 als Igler Bahn der Innsbrucker Verkehrsbetriebe von Innsbruck nach Igls.
Sie ist ein europäisches Unikum - da sie auf Ihrer ca. 7km langen Strecke auf 4km den Wald nicht verläßt und diesen besser erschließt als es eine Buslinie je tun könnte (verliefe mitten durch den Wald eine Straße wäre der Paschberg mit Sicherheit kein besonders attraktives Naherholungsgebiet mehr). Achten Sie bei der Fahrt auf gemütlich unmittelbar neben der Bahnstrecke faulenzende Rehe. Das kommt öfter vor als man denkt.
Dieses charakteristische Trassierung im Wald hat geschichtliche Gründe, da bis auf Igls zum Zeitpunkt ihres Baus keine der Anliegergemeinde Interesse daran hatte, die Bahn näher an ihr Ortsgebiet zu lassen. So drückt sich die Bahn quasi auf Schleichwegen dem Paschberg entlang nach Igls. Da aber oft gerade solche Schleichwege landschaftlich am schönsten sind, ist auch die Fahrt mit dieser Bahn für sich ein Erlebnis. Der Endpunkt der Bahn hat im Volksmund zur Bezeichnung "Igler" geführt.
Rechtlich ist die Igler im Gegensatz zur Stubaitalbahn eine Straßenbahn. Es mutet etwas seltsam an - eine Straßenbahn auf eigenem Gleiskörper in der Art einer Schmalspurbahn von Innsbruck nach Igls.

For more than 100 years the IVB (Innsbruck transport) tram line nr.6 from Innsbruck to Igls is now in operation.
It is an European unique - as the railway doesn┤t leave the forest for 4km of is 7km length, thereby opening up the forest in a better way than a bus-line would be able to (imagine a road running through the forest - the Paschberg wouldn┤t be that attractive recreation area as it is now). Watch, e.g. the idling deer besides the track - it can be seen more often, than you might think.
The characteristic trace in the forest is due to historical reasons - as at the time of its building no adjacent community except Igls was interested in a railway near their village. Therefore the railway uses secret paths along the Paschberg on its way to Igls.

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Der Ausgangspunkt der Strecke ist die Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 1 (Bergisel; im Sommer wird die Linie 6 vom Stadtzentrum aus durchgehend betrieben).
Nach kurzer Fahrt (vorbei am Gasthof Bierstindl, unter die Brennerbahntrasse durch, über die Sill drüber) folgt die erste Haltestelle "Bretterkeller". Dort führt eine Fußgängerbrücke über die Südtangente zum Gasthof Bretterkeller in besonderer Lage. Beim Gasthof Bretterkeller vorbei lief bis in die 60┤er Jahre der gesamte Autoverkehr ins Mittelgebirge vorbei. Heute ist es ein zwar dem Transitverkehrs stark exponierter aber an sich verschlafener Platz, der Ausgangspunkt aller direkten Wanderwege von Innsbruck zum Paschberg ist.
Nach dieser Haltestelle steigt die Bahntrasse zur Überführung über die Südtangente an. Die folgenden 500m muten eher wie Szenen aus Metropolis als der Beginn einer Fahrt ins Grüne an. Nach der Überquerung der Südtangente taucht die Bahn ins Dämmerlicht unter die Paschbergbrücke der Brennerautobahn. "Unter Dach" geht es dann weiter bis zur Unterquerung der Landesstraße. Danach verschwindet man in gewundener Strecke im Wald.

The starting point of the line is the terminal of tram nr.1 ("Bergisel"; during Summer the line is led from the town centre to Igls).
After a short ride (passing the Bierstindl inn, underpassing the Brenner railway, crossing the Sill) the first stop "Bretterkeller" will follow. There a pedestrian bridge crosses the motorway to the Bretterkeller inn - a very special site. In earlier times the whole traffic from Innsbruck to the foothills passed this place. Nowadays it is totally exposed to the emissions of transit traffic - but nevertheless a sleepy place - and starting point of all hiking paths from Innsbruck to the Paschberg. After this stop the railway climes to a bridge over the motorway. The following 500m will seem rather like scenes form "Metropolis" than the beginning of a ride into verdure. Crossing the bridge, the railway dives into the twilight under the Brenner-motorways Paschberg-bridge. this way "under roof" the track leads to the underpass of the vicinal road. At least the railway will enter the forest on a winding path.

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Zum großen Bild! Auf den folgenden 1,5 km steigt die Bahn konstant an. Der Wald wird ständig dichter. Während man auf den ersten 500m nach der Landesstraßenunterführung noch auf die Stadt hinunterblicken kann, blitzt dann nur noch ab und zu ein kleinerer Ausschnitt des Häusermeers durch die Silhouetten der Baumstämme.

The following 1,5km the railway ascents constantly. The forest is growing densier. While during the first 500m behind the road underpass you can view down to the city, afterward onlx sometime there cvan be catched a glimpse of the sea of houses through the silhouettes of the tree stems.

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Zum großen Bild! Bei der Haltestelle Tummelplatz lichtet sich der Wald wieder. Es öffnet sich ein kurzer Ausblick hinunter nach Amras. Von der Station Tummelplatz aus erreicht man in 2 min den Westeingang des Schloßparks Ambras. Die Haltestelle Tummelplatz wurde für die reguläre Verwendung erst in den 80┤ern Jahre eröffnet (Davor war in diesem Bereich nur eine Sonderhaltstelle für den Kriegerfriedhof - siehe auch "Umgebung") .

At the "Tummeplatz" stop the forest will grow clearer again. You will view down to Amras for a short time. From this stop you can reach the western entrance of the Schloß Ambras park in two minutes. The regular stop here was opened not till the 80ies. Before there was only an occasional stop for the war - cemetery .

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Nach der (für den Triebwagen anstrengenden) Anfahrt auf der in einer starken Steigung gelegenen Haltestelle windet sich die Bahn in einer großen Schleife ums Walterhofplateau herum. Durch den Wald flimmern die Umrisse des Schlosses Ambras und der tief unten verlaufenden Straße nach Aldrans. Nun passiert die Bahn den Tunnel - der allerdings beinahe kürzer als der Triebwagen ist - und erreicht die Haltestelle Schönruh. Diese liegt am Fuße der felsigen Klippen des Walterhofplateaus.
Eine grün gestrichene offene Wartehalle aus den Anfängen der Bahn, erinnert daran, daß hier in früheren Zeiten größere Menschenmassen - Besucher des Freibades Schönruh - auf die Fahrt zurück in die Stadt warteten. Heute ist diese Station die wohl einsamste der ganzen Bahn (obwohl sie auch recht nahe am Schloßpark liegt - der Höhenunterschied dazu ist aber größer). Das Dach der Wartehalle ist mit einer dichten Moosschicht bedeckt; selten verirren sich hier Menschen her, um auf den Zug zu warten. Es ist heute kaum mehr zu glauben, daß man in den dreißiger Jahren vorhatte im Bereich dieser Haltestelle eine Ausweiche für verdichteten Zugsverkehr vorzusehen.
Schönruh ist aber wohl mancher Passagiere Lieblingsstation. Z.B. hat auch Manfred Schneiderbauer auf seiner Homepage (siehe Link┤s) ein schönes Photo.
Bei Verlassen der Haltestelle, wird die Kehre vollendet. Es geht wieder hinein mitten in den Wald. Nach kurzer Fahrt quert die Trasse die Forstmeile (die übrigens bei der Station Tummelplatz beginnt) und man blickt nun in ähnlicher Weise wie vor kurzer Zeit auf das Innsbrucker Häusermeer auf eine größere Fläche mit Gräbern - dem Kriegerfriedhof "Tummelplatz".

Absolving an (for the rail-car very exhausting) acceleration in a steep gradient, the train will now run in a wide loop around the Walterhof-plateau. The silhouette of Schloß Ambras as well as the road to Aldrans will glimmer through the forest. The track is now led through a tunnel - which is shorter than the train - an approaches "Schönruh" stop. A green painted open hall reminds of the long gone days, when this at stop was crowds of people (from the Schönruh open-air bath) waited for their train ride back to the town. Today this stop is the loneliest one of the whole railway (although quit near to Schloß Ambras). The roof of the waiting hall is covered with a thick layer of moss. Now seldom people will visit this place to wait for the train. It is hardly to believe - by 1930 it was planned to build a passing loop there to handle the dense train traffic.
By leaving the stop, the turn of direction is full. Again the track leads directly into the forest. The trace will intersect with the fitness-path (which starts at the Tummelplatz stop) and afterwards you will see (as some minutes befor the sea of houses) a sea of graves in the forest - the war - cemetery.

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Nun nähert sich die Bahn den steileren Flanken des Paschbergs. Hier schraubt sich die Bahn nun über die zweite und nach kurzer gewundener Fahrt dritte Kehre zum Plateau von Tantegert hoch. Diese Station ist das eigentliche Markenzeichen der Bahn. Ein altösterreichisches Bahnwärterhaus mitten im Wald. Bis in die siebziger Jahre wurde noch innerhalb der dritten Kehre ein kleiner Kartoffelacker bestellt, der heute langsam zuwächst. Das Bahnwärterhaus selbst ist noch im ursprünglichen Zustand erhalten und wird als Wochenendhaus verwendet. (eines der wenigen Wochenendhäuser mit unmittelbarem Bahnanschluß). In Tantegert befindet sich die einzige Ausweiche der Strecke. Eine schöne Tantegertbeschreibung auch auf der Homepage des sLAnZk.
Die Strecke steigt nun weiter zur letzen Kehre im Wald an. Diese befindet sich unmittelbar über der zweiten Kehre. Man sieht hier deutlich, wie apprupt das Plateau von Tantegert in steileres Gelände übergeht. Vor einigen Jahren erfolgten Schlägerungsarbeiten in diesem Bereich und man konnte direkt von der oberen auf die untere Kehre sehen (ein Höhenunterschied von gut 20 m).
Nach dieser letzten Kehre verläuft die Strecke in weiten Bögen und langen Geraden bis zur Station Aldrans nach Osten. In der Hälfte dieses Abschnitts beginnt sich der Wald von oben her zu lichten. Diese Fläche ist der größte Windwurf am Paschberg. Jedes Jahr dringt die Freifläche eine paar Bäume weiter in den Wald vor. Sie könnte bald das Plateau von Tantegert erreichen. Im letzten Drittel der Fahrt zur Station Aldrans scheinen von Norden her die Aldranser Felder durch. Die Bahn überquert auf einer hohe Dammschüttung den Bach, der auch durch das Tal bei der Station Schönruh fließt. Kurz darauf fährt sie in die Haltestelle Aldrans ein. Hier bietet sich einem eine weiter Blick auf die östlichen Teile Innsbrucks und auf das Dorf Adrans.
Ein letztes Mal ändert die Bahn nun ihre Fahrtrichtung. Sie folgt dem östlichen Rand des Waldgebiets entlang des Sparbereggs und nach dem Passieren des Schluchtrandes vom Lanserbach ändert sich die Landschaft mit einem Mal - man erreicht die sanft gewellten Wiesen des Mittelgebirges.
Die Station Mühlsee (eine Erinnerung an den Badebetrieb zu früheren Zeiten) liegt in mitten eines sonnenexponierten Steilhangs, an dessen Füßen des Lanser Bach in Mäandern dahinfließt. Das Stationsgebäude ist zwar alt - aber das modernste aller Haltestellenunterstände der Igler. Es folgt ein letzter Anstieg durch einen schütteren Mischwald um die Station Lans zu erreichen. Diese Station ist einer der beliebtesten Ausgangspunkte für Wanderungen über den Paschberg retour nach Innsbruck. Ähnlich der Station Aldrans liegt sie weitab des eigentlichen Ortszentrums. Bei beiden Stationen haben sich aber im Lauf der Zeit kleine "Bahnhofssiedlungen" gebildet.
Zwischen den Haltestellen Lans und Lanser See verlaufen Bahn und Fußweg parallel. Besonders im Winter und in der Übergangszeit ist dieser Weg der am dichtesten begangene Spazierweg der Gegend, da man hier am besten "Sonne tanken" kann. Während der Fahrt zum Lanser See sieht man nun Lanser und Viller Kopf aus nächster Näher vorbeiziehen.
Die Haltstelle Lanser See verfügt über die größte offene Wartehalle - hier befindet sich aber auch der größte Parkplatz. Um die Halstestelle herum hat sich ein Konglomerat von Villen gebildet. Diese Siedlung hat ihre Anfänge in einem wuchtigen Hotelbau (Anno 1900) der um 1980 abgerissen wurde um einem großen Villenbau zu weichen. Der alte Zaun des Hotelareals ist aber noch erhalten... Von der Station gelangt man in 5 min zur Senke des Lanser Sees.

Now the train approaches the steeper hills of the Paschberg. The track will wind up to Tantegert in two turns. The station Tantegert is the trade-mark of the railway. A old Austrian rail-guards house amidst the forest. Till the 70ies inside the third turn of the railway a small potato-field was cultivated. This field is disappearing now. The house itself is kept in original condition as a holiday domicile - maybe the only one with direct rail connection.
In Tantegert the only passing loop of the railway is situated. Now the line climbs to the last turn in the forest. This one is situated immediatly above the second turn. Here you will recognize how intermediate the plateau of Tantegert ends in steep terrain. Some years ago due to forestry works you could catch a direct view form the upper to the lower turn (a height difference of about 20m)
Now the track will is traced east in wide loops an long straight parts to the Aldrans stop. Halfway the forest begins to clear. This clearing is the largest wind-damage of forest on the Paschberg. Each year the clearance enlarges a bit. Once it might reach the plateau of Tantegert. During the last third of this section the fields of Aldrans can be seen already. The railway crossed a creek on a high dam. Shortly afterwards the Adrans stop is reached. From here a wide view to Aldrans and Innsbruck opens up.
For a last time the train passes a turn. The line follows the eastern boarder of the forest along the Sparberegg and after passing the edge of the gorge of the Lanser Bach the open field of the foothills are reached. Mühlsee stop is situated amidst a sunny hill. At the foot of the hills the Lanser Bach is winding. The waiting hall of this stop is old - but the most modern design of the whole railway.
Now the train heads for the last climb through a young mixed forest to approach the Lans stop. This is a popular starting place for walks over the Paschberg back to Innsbruck. Like the Aldrans stop, this stop ist situated outside the centre of the village. As well as in Aldrans during the times small "station villages" were established. Between the stops of Lans and Lanser See railway-track and footpath are parallel. During winter and early spring / late autumn this path is the one with the highest density of pedestrians, as it is very sunny. During the train ride you will see the passing silhouette of the Lanser and the Viller Kopf on short distance.
The Lanser See stop is equipped with the largest open waiting hall. Here also the larges parking lot is situated. Around the stop a conglomerate of villas was established. This settlement was started by an impressive hotel in 1900. This hotel was torn down in the 80ies to give place for a luxurious villa north of the railway. The old fence of the hotel area is kept in original condition. From the stop you will reach the lake within five minutes.

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Nun entfernt sich die Bahn von unserem Betrachtungsgebiet und erreicht den eigentlichen Anlaßfall ihres Baus - Igls. Auch diesen Ort erschließt die Bahn nicht vollständig, da man die Stationsgebäude am östlichsten Ortsrand errichtete. Eine Verlängerung ins Ortszentrum war zwar bereits in den wesentlichen Zügen geplant - die große Zeit des Bahnbaus war aber zu diesem Zeitpunkt schon zu Ende. Und da man heute bei der Errichtung von touristischen Einrichtungen (z.B. Olympia Express) besonders darauf achtet, das die Anbindung mit bereits vorhandenen öffentlichen Verkehrsmitteln schlecht ist (und erst extra neue Buslinien eingerichtet werden müssen), wird sich daran wohl nicht so bald etwas ändern.

Die Fahrzeiten der Bahn können sie dem IVB - Fahrplan entnehmen. Leider ist insbesondere der Winterfahrplan der Bahn so eingeschränkt, daß abends eine Rückfahrt vom Mittelgebirge nur über Lans und Igls mit der Buslinie J möglich ist.

Technische und geschichtliche Infos zu Bahn finden Sie auf der Homepage der Tiroler Museumsbahnen. Bei diesem Verein können sie auch Sonderfahrten für Gruppen bestellen - Wie wärs z.B. mit einem abendlichen Trolley Picnic in Tantegert?

Zu empfehlen ist außerdem die Broschüre "Durch Wälder und Wiesen - Ein Jahrhundert Innsbrucker Mittelgebirgsbahn" von Walter Kreutz, Werner Schröter und Günther Denoth (Hrsg: Tiroler Museumsbahnen, 2000). Dieses enthält auch indirekt viele bahnbezogene Wandertips.

Weiterführende Information zur Igler findet sich außerdem auf der Homepage des sLAnZk. Die Texte geben eine bestimmtes Stimmungsbild wieder, das den Kern der Sache trifft.

Ich habe die diesbezüglichen Links dem Impressum angefügt.

Now the railway leaves our considered area to reach its actual reason for building - Igls. But even this village is not opened up by the railway properly, as the terminal was built at the eastern edge of the settlement. A prolongation of the track to the centre was already planned in its main parts - but the great time of railway building was already over. And as today tourist establishments (like the Olympia Express) are usually situated in order to avoid an existing good connection with public transport (!) this will remain unchanged for a longer period.

The time-table of the railway can be found on the IVB-homepage. Unfortunately the winter time-table is so reduced, that an evening return from the foothills to Innsbruck is just possible by bus.
Technical and historical Info about the railway can be found on the homepage of the TMB. This society also arranges special rides for groups etc. E.g. -what┤s about an evening trolley picnic in Tantegert?
For further information please also read the link-page (part of the impressum)

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